Hartz - 511
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Bei Geld hört die Freundschaft auf

Sind wir bereits soweit manipuliert? „Bei Geld hört die Freundschaft auf“ - ist leider kein Stammtisch – Gerede, sondern eine weit verbreitete, bittere Realität. Die Mehrzahl aller Ehen geht daran kaputt, die Hauptursache von Kriminalität hängt mit dem Thema Geld zusammen, konkreter mit dem Thema Geldmangel bzw. auch Geldgier...
 
Was ist das nur für ein Geld, bzw. Geldsystem, das – systembedingt – Freundschaften zerstört und Leid und Elend in allen gesellschaftlichen Bereichen erzeugt; bzw. was sind das für Freundschaften, die am Thema Geld zerbrechen? Es ist eine Frage wie die nach der Henne und dem Ei – oder gibt es vielleicht doch eine Lösung? Ist eine harmonische Welt möglich, in dem wir zu einer anderen Geldordnung finden?
 
Insider in Fragen alternativer Geldsysteme wissen es seit langem; die Ursache für die Probleme dieser Welt liegen maßgeblich in einem Geldsystem begründet, das auf Zinseszins und Staatsverschuldung basiert – in Kombination mit dem Geldschöpfungsmonopol in der Hand privater Banken...
Den Zins zu kritisieren geht zwar in die richtige Richtung, muss aber in einem größeren Kontext behandelt werden und die Frage nach der Geldschöpfung beinhalten. Ein maßgebliches Problem besteht darin, dass sämtliches neu geschaffenes Geld in Form von Kredit in den Geldkreislauf gelangt – und das als Geldschöpfung aus dem Nichts. Der Zins hingegen wird nicht „geschöpft“ und gelangt somit als verfügbare Liquidität auch nicht in den Geldkreislauf.
Das haben offenkundig selbst einige Spitzenpolitiker nicht begriffen; Siehe dazu den Kurzdialog zwischen Dirk Müller (Mr. Dax) und Theo Waigel.
 
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