Hartz - 511
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Gerhard Schröder

Staatsmann – oder Möchtegern - Staatsmann? Urteilen Sie selbst!
 
 
 
„Ich will hier rein!“
 
Es gilt als überliefert, dass Gerhard Schröder den Samen für seine Kanzlerschaft legte, als er viele Jahre zuvor mit Joschka Fischer an den Toren des Kanzleramtes rüttelte... Gerhard Schröder galt schon in jungen Jahren als Machtmensch, doch reicht das für einen Staatsmann? Auf seinem Weg, die Karriereleiter hinauf, blieben viele ehemalige Freunde auf der Strecke – und das Prinzip des „ich zuerst“ führte er offenkundig nicht nur bis zum letzten Arbeitstag im Kanzleramt fort, sondern auch noch lange danach... Prominente Opfer gibt es viele, sein letztes prominentes Opfer war Peter Hartz. Doch wer weiß, was wirklich genau in der Damenwelt ablief... Da gibt es viele Gerüchte, die einen bitteren Geschmack hinterlassen, selbst wenn nur ein Teil davon zutreffen mag...
 
Entscheidend ist seine Menschen verachtende Haltung gegenüber den Opfern seiner verheerenden – und verlogenen Politik. Ein Indiz dafür ist seine Großmannssucht, bis hin zur Tatsache, dass sich der Mann unbedingt in Ölgemälden verewigen lassen muss. Seine Autobiografie ist ein reines Photoalbum. Treffend dann auch das Zitat seines politischen Ziehvaters; Peter von Oertzen:
 
„Gerhard Schröder tickt ganz einfach; er will bei den Reichen dieser Welt anerkannt werden, er ist ein aufstiegssüchtiger Plebejer, voll schrecklicher Minderwertigkeitskomplexe...“
 

ROTE LINIE ÜBERSCHRITTEN

Nicht nur mit den Millionen Opfern der Agenda 2010, bzw. „Hartz IV“, für die maßgeblich Gerhard Schröder die politische Verantwortung trägt, hat Schröder die rote Linie überschritten. Hinzu kommt die „Privatisierung des Rentensystems“, für die sich Gerhard Schröder nicht nur werbewirksam eingesetzt hat, sondern für die er auch - privat – kassiert hat, egal mit welchen juristischen Tricks er es - bisher – verhindern konnte, dafür strafrechtlich belangt zu werden... Die Tatsache, dass er seit 2006 u.a. auf der Gehaltsliste der mächtigsten Bankiers-Familie der Welt steht, übersteigt das Maß des Erträglichen... Ebenso wie der Fakt, dass Schröder bis heute auch noch über die Opfer seiner unmenschlichen Politik herzieht... Doch die Quittung wird diesen Möchtegern - Staatsmann ereilen. Ein wahrhaftiger Staatsmann hätte nichts zu befürchten. Echte Staatsmänner und – frauen werden von ihren Völkern geliebt und müssen nicht via. „BILD ZEITUNG“ und Co... irriger Weise in ein entsprechendes Rampenlicht gerückt werden...
 

DAS GEISTIGE VAKUUM ÜBERWINDEN

Man mag Gerhard Schröder zu Gute halten, dass er – zumindest ansatzweise – auch mit ehrlichen Absichten in die Politik gegangen ist; wie viele Andere auch. Dazu gehört ein Aufsatz, den er als 31 jähriger JUSO Vorsitzender gehalten hat, in denen er seine damals älteren Parteigenossen davor warnt, der Korruption anheim zu fallen, wenn man in höhere politische Ämter gelangt... Der Aufsatz war allerdings eine Prophetie in eigener Sache...
 
November 1998, kurz nach Schröders Einzug ins Kanzleramt, veröffentliche ein langjähriger enger Vertrauter Schröders in einer politischen Wochenzeitung den Artikel: DAS GEISTIGE VAKUUM überwinden... Dort hieß es u.a: „Gerhard Schröder weiß, dass eine Neuordnung der Weltfinanzen nur von Deutschland ausgehen kann“...
Ein echter Staatsmann hätte daraus etwas gemacht... Allerdings schrieb der ehemals enge Schröder – Vertraute wenige Zeilen später, dass Gerhard Schröder wohl kaum den Verlockungen des großen Geldes widerstehen könnte und einknicken würde – und so kam es dann ja auch...
Zwar hatte Schröder kurz nach seiner Kanzlerschaft – und ohne bemerkenswerten Medienrummel – die Kölner Wirtschaftsprofessoren Streek und Heinze beauftragt, ein Konzept für eine Arbeitsmarktreform zu entwickeln... Das taten diese auch – und das Ergebnis war durchaus bemerkenswert... Jedoch fand das Konzept keinerlei Gegenliebe bei den Finanzgewaltigen dieser Welt... Diese gaben Schröder dann – diesmal in Begleitung von einem beträchtlichen Medienrummel - erneut die Chance, allerdings unter der Bedingung, nur das zu tun, was im Sinne der Hochfinanz ist.
Mit Peter Hartz wurde dazu eine Lichtgestalt gesucht, gefunden und missbraucht... Die tatsächlichen Architekten der Agenda 2010, wie sie letztlich Realität wurde, sind andere; u.a. die „Unternehmensberatung Mc. Kinsey, ein verlängerter Arm der Bilderberger und des Rockefeller Clans...
 
Statt das geistige Vakuum zu überwinden, versank Schröder schließlich selbst im Sumpf unbeschreiblicher Korruption und zugleich eines Realitätsverlustes, der sich physisch vermutlich nur noch durch heftigen Alkoholkonsum aushalten lässt. Daran ändert auch die Freundschaft zu einer „kirchlichen Würdeträgerin“ nichts, selbst wenn diese sich ans Steuer setzt... Detailwissen ist hier auch von sekundärer Bedeutung. Bleibt zu hoffen, dass selbst ein Gerhard Schröder noch zu Lebzeiten zu einer inneren Einkehr findet. Christian Wulff hat es mit seiner Lindauer Rede bewiesen und dabei Hetze und Häme der Massenmedien letztlich mit Bravour durchstanden...