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Immo Gold

Projekt und Initiative für ein neues Wirtschaftswunder

Gold – und Immobilien – gedeckte Komplementärwährung mit angeschlossenem Bartersystem.

Immobilie = Sicherheit?

Derzeit erleben wir einen Boom auf dem Immobilienmarkt. Der Grund liegt in der Instabilität des Euros, des Weltwirtschaftssystems und der daraus resultierenden Flucht in die Sachwerte. Die Menschen wissen, dass einzelne Währungen oder gar das gesamte Währungsgefüge jeder Zeit zusammenbrechen kann. Offenkundig bereiten die Medien die Menschen sogar auf einen Zusammenbruch der gegenwärtigen „Ordnung“ vor.
 
Ist die Immobilie da wirklich eine Sicherheit? Ja und Nein, das kommt unter anderem auch auf die Lage an... Es gibt aber auch Faktoren, die die Immobilie als Kapitalanlage in Frage stellen. Was passiert wirklich bei einem Crash? Werden Immobilien im Zuge eines Staatsbankrotts, bzw. eines Zusammenbruchs gar mit einer Zwangshypothek belastet, im Ernstfall gar in einer Höhe, die einer Enteignung gleich kommt? Dann ergäbe sich eine ähnliche Situation wie bei einem Goldverbot... Doch ist Crash auch gleich Crash? Wer sich intensiver in dieses Thema einarbeitet, weiß, dass es grundsätzlich zwei Möglichkeiten gibt; 1. den (politisch gewollten) und damit kontrollierten Crash – und 2. den unkontrollierten Zusammenbruch, bei dem den sog. (Finanz-) Eliten selbst alles außer Kontrolle gerät.
 
Was geschieht also, wenn im Zuge eines Zusammenbruchs die bestehenden Machtstrukturen kollabieren und damit die „Notfallpläne“ der heute Mächtigen nicht mehr greifen? Welche Szenarien stehen dann ins Haus?
 
Unbestrittene Tatsache unter allen ehrlichen und diesbezüglich sachkundigen Menschen ist, dass die Finanzmärkte die Realwirtschaft tagtäglich immer mehr an die Wand spielen und dies hat systemische Ursachen. Ein System, in dem die Währungen prinzipiell durch nichts mehr gedeckt sind, läuft unwillkürlich aus dem Ruder.
 

Krise = Chance

Die Immobilienbranche repräsentiert innerhalb der Realwirtschaft die vermutlich nachhaltigste Wertanlage. Demgegenüber steht allerdings auch die Tatsache, dass die Immobilienbranche wie keine andere von den Banken und Finanzmärkten abhängig ist.
 
Komplementärwährungen haben in den unterschiedlichsten Regionen und Ländern immer wieder ihre Funktionsfähigkeit bewiesen – und das sogar ohne eine nennenswerte Deckung. Komplementärwährungen sind im Falle eines System- oder Währungszusammenbruches sogar das Rettungsboot, um regionale Wirtschaftskreisläufe am Leben zu halten, kurzfristig zu reaktivieren, um eine (regionale) Volkswirtschaft ans rettende Ufer zu geleiten.
 
Was liegt da näher, als über die Initiierung einer Immobilien und – teilweise – auch Gold – gedeckten Komplementärwährung nachzudenken? Wer würde davon profitieren? Betrachten wir einmal einige Aspekte in Kürze:
 

Regionale Wirtschaftskreisläufe fördern

Gemeinden könnten mithilfe einer immobiliengedeckten Komplementärwährung renovierungsbedürftige Gebäude renovieren, ohne sich bei Banken verschulden zu müssen, in dem z.B. arbeitslose Bauhandwerker und Hilfskräfte in eben der immobiliengedeckten (und teilweise auch Gold gedeckten) Komplementärwährung entlohnt werden – und zwar so gut, dass mit verhältnismäßig wenig Arbeitsstunden die jeweilige Monatsmiete der Betroffenen bezahlt werden kann. Dank eines angeschlossenen Bartersystems könnten die - nun nicht mehr Arbeitslosen – auch bei anderen „Mitspielern“ in der neuen Währung Leistungen erhalten. Diese Mitspieler können Unternehmen jeglicher Couleur sein, die ihrerseits wiederum ja auch Mieten zu entrichten haben, bzw. Reparaturen an eigenen Immobilien in Auftrag geben müssen. Die so eingesparten Euros können von allen Beteiligten für andere Aufgaben verwandt werden, es entsteht zusätzliche Kaufkraft, die somit sogar auch die eigentliche Währung stützt.
 

Wohnungsbaugesellschaften entlasten und fördern..

Für Wohnungsbaugesellschaften ergeben sich ganz ähnliche Vorteile. Aufträge an Handwerker könnten – zumindest zum Teil – ebenfalls in der immobiliengedeckten Komplementärwährung beglichen werden. Sogar Mietschulden könnten über eine Komplementärwährung beglichen werden, in dem die Mietschuldner eben gegen Verrechnung ihrer Mietschulden auf Basis der neuen Währung arbeiten – und seien dies einfache Reinigungsarbeiten. Auch hier wäre an ein Mindestlohn zu denken und die Verrechnung mit Mietrückständen nur mit 50 % des Stundenlohnes anzusetzen, so entsteht zusätzliche Kaufkraft, die wiederum allen Beteiligten nützt.
 

Wertschöpfung durch Arbeit

Die immobiliengedeckte Komplementärwährung wird analog zur entstehenden Wertschöpfung herausgegeben. Es besteht ein gigantisches Potential an möglicher Arbeit, die tendenziell sogar in Richtung der Schaffung luxuriöser Werte geht. In einem überschaubaren Zeitraum könnten Immobilien über das angeschlossene Bartersystem in etwa von Unternehmern ganz und gar durch deren Arbeitsleistungen finanziert werden, also ohne einen Bankkredit aufnehmen zu müssen. Auch dies führt wieder zu einer Stärkung der Hauptwährung, da ein großer Teil der eingesparten Summe nicht für Zinszahlungen verwendet werden muss.
 

Eine echte Arbeitsmarktreform

Die Arbeitslosigkeit könnte durch die Einführung einer immobiliengedeckten Komplementärwährung beträchtlich gesenkt werden, sei es durch Teilzeittätigkeiten, sei es durch arbeitslose Bauhandwerker, die nun wieder in Arbeit kommen oder sei es durch Existenzgründungen durch Arbeitslose, die ihre Leistungen auch in der immobiliengedeckten Komplementärwährung abrechnen. Dank des Bartersystems wirkt die immobiliengedeckte Kapitalwährung auch in andere Branchen hinein.
 

Die Komplementärwährung als Sicherheitsnetz

Im Falle eines Zusammenbruches des Euros oder gar der Weltwirtschaft wirkt eine bereits aktive Komplementärwährung wie ein Fallschirm. Aus diesem Grunde macht es Sinn, für die immobiliengedeckte Komplementärwährung einen in kurzen Abständen zu korrigierenden Wechselkurs gegenüber dem Euro festzulegen. So werden viele Menschen, die an einer Geldwertstabilität interessiert sind, viele EUROS in die Komplementärwährung umtauschen, was den Mitspielern im komplementären Währungssystem wieder zusätzliche Liquidität nach Aussen verschafft, d.h. den Handel mit solchen Wirtschaftsteilnehmern fördert, die die Komplementärwährung noch nicht akzeptieren.
Beim Gold, das bewusst nur ein Teil der Deckung darstellen soll, gilt wie bei der Immobilie: Im Falle eines CRASHES und einer danach völlig anderen Gesellschaftsordnung werden GOLD wie Immobilien grundlegend neu bewertet. In einer wahrhaftigen Gesellschaftsordnung wird es weder Zins noch Staatsverschuldung geben – und somit ist eine Abwertung der Sachwerte um 50 % oder auch mehr Prozent eher ein Segen als ein Problem; Mieten und der Erwerb von Immobilien würden dann für viel mehr Menschen als heute erschwinglich.
Die Idee der Komplementärwährung ist nicht neu, wohl aber die einer immobiliengedeckten Komplementärwährung. Möglicherweise hinkt der Hinweis auf die Funktion eines Notgeldes sogar, dann, wenn durch die immobiliengedeckte Komplementärwährung die Not nämlich gänzlich verhindert werden sollte oder in einem Maße abgefedert wird, dass die Zeit eines entsprechenden Umbruches kaum als Not wahr genommen wird. 
 

Bewertung von Immobilien, Arbeit und Wechselkurs zur Hauptwährung

In der Bewertung der Immobilen – und teilweise auch Gold- gedeckten Komplementärwährung liegt natürlich die größte Herausforderung. Heraus zu rechnen ist der kalkulatorische Zins, der in jeder Immobilie – aber auch in jeder Ware und der menschlichen Arbeitsleistung enthalten ist. Im Gegenzug dazu, ist es sinnvoll, die menschliche Arbeit dementsprechend hoch zu bewerten – mit einem „Mindestlohn“ (für Hilfsarbeiter), der erheblich über den Vorstellungen der heutigen Politikdarsteller liegt. An diesem Mindestlohn orientieren sich allerdings auch alle qualifizierten Berufe, so wie es heute auch schon der Fall ist. Die eingesparten Kosten für den „Kapitaldienst“ – d.h. Zins fließen so zu 100 % in die Kaufkraft ein. Um den Wert einer stabilen Währung gegenüber einer dem ständigen Werteverfall unterliegenden Währung zu verdeutlichen, macht es Sinn, zu Beginn eine „Immo - Gold“ dem Wert von 5 Euro gleichzusetzen. Der Mindestlohn könnte bei 3 Immo - Gold pro Stunde liegen, das entspricht 15,- Euro pro Stunde für Hilfsarbeiter. Da der Zins aus den reinen Immobilienwerten heraus zu rechnen wäre, könnten sich mittel- bis langfristig heutige Arbeitslose sogar ein Häuschen leisten, soweit es überhaupt noch Arbeitslose gäbe...
 

Komplementärwährung auf Vereinsbasis

Die Einführung der Komplementärwährung könnte auf Vereinsbasis erfolgen, was rechtlich unbedenklich ist.
 

Zu erwartende Widerstände

Der aufmerksame Leser ahnt es schon. Wenn dieses Projekt erst einmal etwas an Fahrt gewinnt, ist mit erheblichem Widerstand seitens der gegenwärtig noch amtierenden politischen Kräfte und der sie steuernden Hochfinanz zu rechnen. Dennoch: 99% aller Beteiligten, von den Arbeitslosen über die Gemeinden, den klein und mittelständischen Unternehmen bis hin zum Großimmobilienbesitzer profitieren von diesem System. Ca. 1 % macht bei diesem System allerdings Verlust, vor allem die Banken und weiterführend die internationalen Finanzmärkte... Noch regiert dieses 1 % die Welt – doch das wird sich ändern.
 
Die immobiliengedeckte Komplementärwährung könnte sich selbst an dem Tag erübrigen, wo in einem neuen Staat, eine souveräne vom Volk in gegenseitiger Anerkennung respektierte wahrheitsliebende Regierung, selbst wieder das Werk der Geldschöpfung in die Hand nimmt.
 
Auf dieser Basis würde dann nicht nur das Grundprinzip der immobiliengedeckten Komplementärwährung in ein gesetzliches Zahlungsmittel einfließen, auch andere innovative Ideen, wie das Bedingungslose Grundeinkommen oder die freie Energie für Jedermann würden Realität werden. Die Folge einer derartigen Gesellschaft? Unter anderem ein massiver Rückgang von Kriminalität und Korruption und ein noch höherer Wohlstand für alle Beteiligten, da die Kosten für all diese Probleme ebenfalls beträchtlich sinken. Und: Wo der Soziale Frieden in einem Lande steigt, wird er zum Beispiel für andere Länder, schließlich entfallen die Ursachen für Kriege, deren Ursachen immer in den Köpfen kranker Eliten beginnen.
 
„Ich denke, dass Bank-Institute gefährlicher als stehende Armeen sind! Wenn die amerikanische Bevölkerung es zulässt, dass private Banken ihre Währung heraus geben, dann werden die Banken und Konzerne, die so entstehen werden, das Volk seines gesamten Besitzes berauben, bis eines Tages ihre Kinder obdachlos auf dem Kontinent aufwachen, den ihre Väter einst eroberten“
Thomas Jefferson, früherer US Präsident 1743 – 1826
 
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