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INITIATIVKREIS STATTSPARKASSE

- Mitgestalter gesucht -

Finanzkrise ohne Ende?

Wer sich ernsthafter mit dem Themenkomplex wie Geld die Welt regiert beschäftigt, erkennt irgendwann, dass es eine so genannte Finanzkrise, die wie eine Naturkatastrophe über einzelne Länder, Währungen oder die ganze Welt herein bricht, nicht gibt. Wo immer Krisen existieren, gibt es interessierte Kreise, die eben an dieser Krise verdienen und die konsequenter Weise auch entsprechende Krisen fördern. Dahinter steht ein „großes“ Ziel, was von vielen (halb wissenden) Menschen schnell als „Verschwörungstheorie“ abgetan wird.
 
Wer anderen eine (in diesem Fall besonders große) Grube gräbt, fällt allerdings selbst hinein. Eine entsprechende Weisheit „universeller Gesetzmäßigkeiten“ haben entsprechende „Eliten“ allerdings nicht auf der Rechnung. Wie der unten stehende Artikel über die Porsche – Finanzholding belegt, stehen auch die Interessen der Autobauer jenen der Finanzeliten diametral entgegen.
 
Dies sollte den Mittelstand wachrütteln und kreativ - aktiv werden lassen. Einem Initiativkreis Stattsparkasse könnte dabei die Schlüsselrolle zukommen, ein Gegengewicht zu den finsteren Plänen der internationalen Finanzoligarchie – und ihrer „Vertreter vor dem Volke“ zu bilden.
 
Eine Stattsparkasse – auf Basis einer Gold gedeckten Komplementärwährung - wäre der Kreißsaal für zahlreiche Projekte wie einer Akademie für ein wahrhaftiges Staatswesen – als Gegengewicht zu den „Think Tanks“ angloamerikanischer Finanzeliten. Die Stattsparkasse würde Komplementärwährungen vernetzen und weitere – Branchen bezogene – Komplementärwährungen entwickeln, die z.B. durch Immobilien oder schlichtweg durch die Leistung mittelständischer Unternehmen gedeckt sein könnten.
 
Nachstehend der angekündigte Text. Die Interessen der Automobilindustrie als maßgebliche Säule der Wirtschaft und Vorzeigebranche der Realwirtschaft dürften jenen der City of London und der Wall – Street, d.h. den internationalen Finanzjongleuren diametral entgegenstehen...
 
PORSCHE WILL MILLIARDEN IN DEN MITTELSTAND STECKEN
(Bild online 19.03.13)
 
Stuttgart – Der größte VW - Anteilseigner Porsche SE will seine 2,6 Milliarden Euro schweren Überschüsse vorwiegend in mittel-ständische Unternehmen stecken. Der „überwiegende“ Teil der Nettoliquidität solle in Beteiligungen an mittelständischen Unternehmen mit erfahrenem Management im In- und Ausland investiert werden, sagte Vorstandschef Martin Winterkorn, der neben der Finanzholding Porsche SE auch den Wolfsburger Autobauer VW führt. Geeignete Beteiligungsobjekte würden derzeit analysiert und geprüft, deren Überschüsse vorwiegend in mittelständische Unternehmen stecken.