Hartz - 511
Empört Euch und seid wachsam,
der schlafende Riese wird erwachen! >>
   Home            Sozial 2.0

Die Wiederentdeckung des Sozialen als maßgeblicher Wirtschaftsfaktor

Der VW Käfer ist der Inbegriff des deutschen Wirtschaftswunders. Als die Bänder rollten und die Käfer krabbelten, rollte auch die DM durchs Land. Es gab Vollbeschäftigung.
 
Aus dem Käfer ist der Golf geworden, statt nach mühsamen Anlauf – und dies auch nur bergab - erreichten 124 Km/h erreicht das Spitzenmodell des VW Golfs heute mühelos 248 Km/h. Das Spitzenmodell des Konzerns, der Bugatti Veyron, schafft gar 407 Km/h und verbraucht dabei 1 Liter Benzin - auf einem Kilometer wohlbemerkt, das macht einen (theoretischen) Verbrauch von 100 Litern auf 100 Kilometern!
Ist das der Fortschritt?
 
Die Frage ist aber, kann sich die Breite Masse der Bevölkerung heute und morgen noch einen Volkswagen (oder entsprechende Fahrzeuge der Konkurrenz) leisten – und zwar nach Möglichkeit ohne sich dabei zu ver- oder gar überschulden? Und welcher Kleinstunternehmer oder Existenzgründer kann sich heute noch einen (VW) Transporter leisten?
 
Gewiss, die Konzernherren von VW (Der Konzern ist nur ein Beispiel für viele andere Konzerne) haben nie so viel „verdient“ wie heutzutage. Und auch die Betriebsräte genossen bekanntlich alle Annehmlichkeiten, auf die es Männer im fortgeschrittenen Alter ankommt...
 
Nur, dass ausgerechnet der Personalmanager eines solchen Unternehmens die Krise der Arbeitslosigkeit lösen soll, daran hat wohl nicht einmal der ehemalige Bundeskanzler selbst geglaubt, weshalb die Hartz- Kommission auch nur Alibi - Charakter hatte. Nebenbei bemerkt, Gerhard Schröder steht seit 2006 u.a. auf der Gehaltsliste der mächtigsten Bankiersfamilie der Welt... Die maßgebliche Handschrift der sog. Arbeitsmarktreform stammt definitiv nicht von Peter Hartz, sondern von einer „Beraterfirma“ – man könnte auch THINK THANK sagen, die/der weltweit dafür bekannt ist, Arbeitsplätze zu vernichten und soziale Errungenschaften zu ruinieren. Und eben diese Beraterfirma gehört zum Konsortium der anderen großen Bankiersdynastie, auf deren Gehaltsliste heute übrigens der ehemalige Chef der Bundesanstalt für Arbeit, FLORIAN GERSTER steht... Näheres dazu gerne auf Anfrage.
 
Eine Wirtschaft boomt, wenn das Geld in ausreichender Geschwindigkeit umläuft und nach Möglichkeit nicht geliehen werden muss, sondern erwirtschaftet worden ist oder kurzfristig erwirtschaftet werden kann. Das kann aber – gesamtwirtschaftlich gesehen, immer nur einer begrenzten Anzahl von Marktteilnehmern gelingen, da von der Gemeinschaft aller Wirtschaftsteilnehmer „dank des Zinses“ immer mehr Gelder erwirtschaftet werden müssen, als im Kreislauf der Realwirtschaft vorhanden sind. Daraus ergibt sich der Zwang zu einer immer höheren Gesamtverschuldung aller Marktteilnehmer, was gleichzusetzen ist mit der Versklavung an die internationalen Bankiers, die – was immer noch viel zu wenig Menschen wissen, das Monopol über die Geldschöpfung inne haben. 
 
Jedes Kind weiß, das Geld die Welt regiert, doch wie dies geschieht, darüber herrscht ein seltsames Schweigen, an den Schulen und Universitäten, in den politischen Parteien, bei den Handels- und Handwerkskammern, natürlich auch bei den Banken und erst recht bei den Medien... Denn gäbe man dieses Herrschaftswissen preis, hätten wir morgen andere – und zwar menschenwürdigere Herrschaftsstrukturen!
 
„Würden die Menschen in unserem Staate verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, wäre das Ende des Staates gekommen, noch vor morgen früh.“
HENRY FORD
 

Das Licht vertreibt die Dunkelheit

Dennoch sind die Tage der herrschenden Machtstrukturen auf diesem Planeten gezählt. Dafür sorgt schon das biblische – bzw. geistige oder göttliche Gesetz von Saat und Ernte. Wer anderen eine Grube (oder neue Weltordnung) gräbt, fällt schließlich selbst hinein. Und das ist diesmal auch tatsächlich gut so!
 
Wer das Internet auch nur annährend so beherrscht, wie die Restauration eines Oldtimers, kann in ganz kurzer Zeit verstehen, wie Geld die Welt regiert und dass das gegenwärtige System und das entsprechende Spiel mit gezinkten Karten nicht mehr lange gut gehen kann.
Gerade für die Wirtschaft gilt: Die Wiederentdeckung des Sozialen ist der entscheidendste Wirtschaftsfaktor. Sozial ist, was dem Gemeinwohl nutzt und damit der Volkswirtschaft. Vollbeschäftigung ist die beste Sozialpolitik.
 
„Wer den Armen nicht hilft, wird auch bald den Reichen nicht mehr helfen können.“
JOHN F. KENNEDY!
 
Die Vollbeschäftigung ist wiederum eine unmittelbare Frage der Geldpolitik. Sogar die Natur bäumt sich in diesen Tagen zu einem Lehrmeister auf, als wollte sie uns sagen: „Hier habt Ihr Arbeit, jetzt lasst die Arbeitslosen ran.“ Im Ernst: Die Verwüstungen, die durch Naturkatastrophen entstehen, wären eine gigantische Job-Maschine, wenn der Staat im Rahmen einer dosierten staatlichen Geldschöpfung in Höhe der entstandenen Schäden somit für Aufträge in der Wirtschaft und damit für Arbeit sorgen würde, zu ordentlichen Löhnen für ordentliche Arbeit versteht sich. Haben Sie sich eigentlich einmal gefragt, warum Banken an Naturkatastrophen ausgerechnet auch noch Geld verdienen müssen? Nun ahnen Sie vielleicht auch, warum Kriege und Rüstung so ein profitables Geschäft sind. Im sog. EU – Reform Vertrag ist übrigens auch die Möglichkeit der Führung von Angriffskriegen zur Rohstoffsicherung vorgesehen. Auch deshalb trat Horst Köhler zurück – und: Die 40.000 Toten von Libyen, Herr Gaddafi eingeschlossen, lassen grüßen!
 
Wer noch mehr über die tatsächliche Funktionsweise „unseres Systems“ wissen möchte, findet entsprechende Informationen in Form von VIDEOS hier:

Videolinks:

  • ESM – (3,5 Minuten)
  • Merkel und das „Durchgriffsrecht“  ca. 7 Minuten
  • VOM REIS – Kurzfilm über unser Geldsystem, 8,5 Minuten
  • WEM GEHÖRT DEUTSCHLAND – DEUTSCHLAND GEHÖRT DEN BANKEN
    Panorama Beitrag aus dem Jahr 2002, heute aktueller denn je. Länge 9 Minuten
  • GOLDSCHMID FABIAN - Zeichentrick und Aufklärungsfilm über den Aufstieg der mächtigsten Bankiersfamilie der Welt über die Jahrhunderte. 10 Minuten (weitere Teile siehe Youtube)
nach oben